 |
Chronik der Franz Cornelsen Bildungsgruppe
|
| 1946 |
Gründung des Franz Cornelsen Verlags in Berlin. |
| 1954 |
Übernahme des Verlages Velhagen & Klasing. |
| 1968 |
Gründung der Franz Cornelsen Stiftung Berlin als alleiniger Gesellschafterin der Verlagsgruppe und Zusammenführung der Verlage in Cornelsen-Velhagen & Klasing. |
| 1969 |
Übernahme der Lehrmittelfirma Gambke, heute Cornelsen Experimenta. |
| 1971 |
Gründung eines Joint Ventures mit der Oxford University Press: Cornelsen & Oxford. |
| 1975 |
Gründung einer eigenen Druckerei, heute CS-Druck Cornelsen Stürtz. |
| 1978 |
Gründung einer eigenen Auslieferung, heute Cornelsen Verlagskontor (CVK). Außerdem Gründung der gemeinnützigen Cornelsen Stiftung Lehren und Lernen. |
| 1982 |
Bau des Cornelsen-Hauses in Berlin-Wilmerdorf. |
| 1983 |
Übernahme der Verlage Hirschgraben, Girardet-Fachbuchverlag und Scriptor. |
| 1985 |
Übernahme des Verlages Schwann-Bagel und Umstrukturierung der Cornelsen-Gruppe: Unterhalb der Franz Cornelsen Stiftung wird die Cornelsen Verlagsholding angesiedelt. |
| 1987 |
Gründung der gemeinnützigen Franz und Ruth Cornelsen Stiftung. |
| 1988 |
Übernahme der Mehrheitsbeteiligung am Patmos Verlag. Außerdem Gründung des CoMet Verlags für Unterrichtssoftware, später Cornelsen Software, heute integriert in den Cornelsen Verlag. |
| 1991 |
Übernahme des Volk und Wissen Verlag. |
| 1993 |
Integration der Verlage Cornelsen-Hirschgraben und Cornelsen-Schwann-Girardet in den Cornelsen Verlag. |
| 1995 |
Übernahme des Ferdinand Kamp Verlags. |
| 1996 |
Übersiedlung des Cornelsen Verlags Scriptor nach Berlin. |
| 1996 |
Übernahme der Veritas Verlagsgruppe in Österreich und Gründung der gemeinnützigen Cornelsen Kulturstiftung. |
| 1997 |
Beteiligung an der ALL-Verlagsgruppe in Rumänien. |
| 1998 |
Beteiligung am Fraus Verlag in Tschechien und der Slowakei. |
| 2000 |
Gründung der Lernland GmbH als Tochterverlag für Online-Angebote. |
| 2001 |
2001 Übernahme der Mehrheit am Sauerländer Verlagshaus in der Schweiz, zu dem die Bildungsverlage Bildung Sauerländer und sabe sowie die Publikumsverlage aare by sauerländer, kbv Luzern, Verlag Sauerländer und Weichert Verlag zählen. |
| 2002 |
Erwerb sämtlicher Anteile an der Cornelsen & Oxford GmbH, als ehemaligem Joint-Venture mit der Oxford University Press, und Integration in den Cornelsen Verlag. |
| 2003 |
Übernahme der Mehrheit an der Studienkreis Gruppe und des Verlags an der Ruhr. |
| 2004 |
Fusion der Verlage Cornelsen und Volk und Wissen.
Neubau eines zweiten Verlagsgebäudes.
Die Cornelsen Verlagsholding erwirbt die Oldenbourg Verlagsgruppe. Mit den Oldenbourg Verlagen baut Cornelsen die führende Position in allen Schulsegmenten aus und erweitert das Verlagsportfolio um den Wissenschaftsbereich. |
| 2005 |
Übernahme der restlichen Anteile an der Studienkreis Gruppe. |
| 2006 |
Cornelsen Verlagsholding erwirbt für den Cornelsen Verlag Scriptor das Kindergarten- und Frühpädagogik-Programm des Beltz Verlages.
Das neue Verlagsgebäude wird für die intensive Nutzung umweltfreundlicher Technologien mit dem Umweltpreis des BUND Berlin ausgezeichnet.
Auch die Europäische Kommission hat Cornelsen wegen der vorbildlichen Energieeffizienz in ihr GreenBuilding-Programm aufgenommen. |
| 2009 |
Erwerb der Mehrheitsanteile am Verlag Bibliographisches Institut von der Langenscheidt KG und der Familie.
Kauf des größten privaten Fernstudieninstituts in Großbritannien, ICS International Correspondence Schools Ltd. mit Sitz in Glasgow, und NTI, eines der größten Fernstudieninstitute auf dem niederländischen Markt mit Sitz in Leiden. |
| 2010 |
Im Rahmen einer Umstrukturierung firmiert sich die Cornelsen Verlagsgruppe in Franz Cornelsen Bildungsgruppe mit fünf Unternehmensbereichen um:
- Verlagsgruppe Schule und Bildung
- Nachhilfe, Lerntrainings, Lerntherapie
- Erwachsenenbildung
- Wissenschaft
- Publikumsverlage
|
| |
 |